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Elektrosmog - FORUM
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Infozentrale

Anmeldungsdatum: 09.02.2004 Beiträge: 2204 Wohnort: Luxemburg
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Verfasst am: Titel: Energiesparlampen - medizinische Aspekte ... |
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Liebe Kollegen, Freunde, Mitglieder und Mitstreiter!
über Energiesparlampen ist speziell aus Umweltgründen schon viel berichtet worden, die medizinischen Aspekte sind bei den meisten Berichten aber nur gesteift worden. Frau Grewe, ein Mitglied des AEB, hat sich die Mühe gemacht einmal speziell die medizinischen Aspekte der Energiesparlampen zu durchleuchten.
In der Anlage finden Sie ein Bericht zu den medizinischen Auswirkungen der Energie-Sparlampen.
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber
Anlage: 1 pdf-Datei
1Krank durch Energiesparlampen?
2-12-2008 - Ursula Grewe –
Symptome und mögliche Beschwerden durch Energiesparlampen sind hormonelle und
vegetative Störungen und Beeinträchtigungen der visuellen Sehleistung
Energiesparlampen sind Leuchtstoffröhren, in deren Inneren in der Regel
Quecksilbergas dazu gebracht wird, im Rhythmus der anliegenden elektrischen Spannung
Impulse aus UV-licht auszusenden. Dieses Licht sehen wir nicht. Für sichtbares Licht braucht
es noch in der Innenseite der Lampe aufgebrachte Leuchtstoffe(Phosphate), die das UV-licht
aufnehmen und dann sichtbares Licht abgeben.
Problematisch für das Wohlbefinden sind:
1.Die Elektromagnetische Feldbelastung
Das in den Lampen eingebaute Schaltnetzteil wandelt die im allgemeinen Haushalt
vorfindbare Netzstromfrequenz von 50 Hertz- in eine Stromfrequenz von z.B. 40.000 Hertz
um. Nebenbei entsteht noch eine niederfrequente periodische Pulsung von 100 Hertz.
In Energiesparlampen mit elektronischem Vorschaltgerät wird der Strom in der Sekunde
40.000-mal zerhackt, d.h. es werden 40.000 ultraviolette Lichtimpulse pro Sekunde erzeugt.
2.Das Flimmern/Flackern:
Diese Lichtimpulse machen sich als Flimmern bemerkbar und man sieht sie besonders
deutlich, wenn man seitlich an ihnen vorbeischaut, da das Auge im Seitenbereich
Bewegungen stärker wahrnimmt.
Der 100 Hertz-Flimmeranteil ist ansehnlich; akustisch ausgedrückt: die periodische Pulsung
von 100 Hz entspricht der Frequenz z.B. eines langsam eingestellten Schlagbohrers.
Die durch die Energiesparlampen ausgelösten Lichtimpulse/Lichtblitze belasten über die
Netzhaut des Auges direkt das zentrale Nervensystem. Anatomisch gesehen ist der Sehnerv
ein Hirnnerv, der als verlängerter Teil des Gehirns mit dem Sinnesorgan Auge nach außen
gestülpt ist.
Das Nervensystem versucht die durch den Dauerreiz hervorgerufenen Störungen je nach
individueller Belastbarkeit und Belastung ständig zu kompensieren. Die Störungen äußern
sich u.a. in Kopfschmerzen Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, „inneres Vibrieren“
oder können auch zu Zuckungen bis hin zu epileptischen Anfällen führen.
Wechselwirkung mit anderen Monitoren: Bei Energiesparlampen kann es bei gleichzeitig
eingeschalteten Monitoren zu heftigen Flimmereffekten kommen, weil sich beide
Flimmerfrequenzen überlagern.
3.Das Farbspektrum
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Das Farbspektrum des Sonnenlichts ist harmonisch in seinen Blau-Grün Rot-Anteilen. Bei
Energiesparlampen ist das Farbspektrum unausgewogen; es enthält wenig bis gar kein Rot
und einen hohen Blauanteil. Das ausgesendete Licht wird als kalt und düster und künstlich
empfunden.
4.Auswirkungen auf den Organismus
Selbst das Farbspektrum der Energiesparlampen hat auf den menschlichen Organismus
kontinuierliche Auswirkungen.
Der Blauanteil in dem Licht der kompakten Fluoreszenzröhren/Energiesparlampen sorgt für
eine hormonell gesteuerte und unerwünschte Belastungs- und Stressreaktion. Denn das blaue,
kurzwellige Licht stimuliert die Epiphyse(Zirbeldrüse) und die Hypophyse, wie es auch
Auswirkungen auf die Augen hat:.
In der Zirbeldrüse wird der Rhythmus der Serotonin/ Melatonin- Produktion aus dem Takt
gebracht. Die Produktion von Melatonin wird vermindert und die von Serotonin erhöht.
Der Schlaf- Wachrhythmus ist nachhaltig gestört und Schlafstörungen sind die Folge.
Die Hypophyse liefert Schilddrüsenhormone, Stresshormone, Mineral- und
Glucocorticoide, blutdruckwirksame Substanzen, Hormone für die Regulation des
Wasserhaushaltes, Sexualhormone etc.. Störungen der Schilddrüsenhormone führen zu
Schilddrüsenerkrankungen. Sexualhormone spielen eine Rolle z.B. bei Brustkrebs und
anderen Krebserkrankungen. Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin steigern den
Blutdruck und führen langfristig zu Herz/Kreislauferkrankungen. Das Stresshormon
Cortisol dämpft die Immunabwehr, fördert so langfristig chronisch entzündliche
Erkrankungen und begünstigt die Entstehung von Osteoporose und Diabetes. Cortisol
kann auch zu Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen führen.
Auswirkungen des blauen, kurzwelligen Lichtes auf die Augen bestehen darin, dass
ultraviolette (UV)-Strahlung zu einer Eintrübung der Augenlinse, d. h. zum grauen Star
führt. Der biologische Sinn ist, durch die verminderte Durchlässigkeit der Augenlinse die
Stelle des schärfsten Sehens (Fovea centralis) in der Makula lutea zu schützen.
Heutzutage wird die getrübte Linse durch eine transparente Kunststofflinse ausgetauscht.
Eine Routine- Operation, die meist ambulant durchgeführt wird. Bemerkenswert ist aber,
dass sich signifikant häufig fünf Jahren später eine altersbedingte Makuladegeneration
(AMD) entwickelte. Diese Erkrankung führt zu einer fortschreitenden Zerstörung der
Stelle des schärfsten Sehens und ist mit 50% die häufigste Ursache für erworbene
Blindheit in Deutschland. Die Ursache der AMD gilt als unbekannt. In Zellversuchen
stellte man jedoch fest, dass blaues Licht die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ
schädigt und die Entwicklung der AMD fördern kann. Für die Netzhaut ist blaues Licht
gefährlicher als UV-Strahlung. Die UV-Anteile werden bereits in den vorderen
Augenabschnitten (Hornhaut und Linse) herausgefiltert. Sichtbares kurzwelliges Licht
dagegen dringt ungehindert bis zur Netzhaut vor und erzeugt dort oxidativen Stress. Die
Makula mit der Stelle des schärfsten Sehens ist mit einem gelben Pigment, dem Lutein
eingefärbt. Das Lutein filtert überschüssige Blauanteile aus, es wirkt antioxidativ.
Die Verwendung von kräftig blauen Pigmenten, (aber auch reinweißer Wände, Papier)
führt dazu, dass die Stelle des schärfsten Sehens mit kurzwelligen Photonen geradezu
bombardiert wird, was leicht die Filterkapazität des gelben Pigments überfordert. Der
Blauanteil im Licht verursacht auch Farbsäume und führt zur Abnahme des Kontrastes.
Blau erschwert scharfes Sehen. Da alle TFT- Bildschirme mit einer Quecksilber-
Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sind, nimmt die Blaubelastung der Netzhaut in
erschreckendem Maße zu.
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Störungen in der Harmonie dieser Regelkreisläufe kann der Mensch nicht mehr
kompensieren, es stellen sich Beschwerden ein, die ihn auf Dauer krank machen.
5.Fazit
„Das warme Licht der Glühlampe, das dem Sonnenlicht in vielen Punkten ähnlich ist, kann
neuesten Forschungen zufolge die Netzhaut pflegen.“ (Karl Albert Fischer, Institut für Licht
und Farbe, Wien)
Die Glühlampe ist die derzeit einzige hormonneutrale und die Augen schonende Lichtquelle.
Sie kann zudem auch die Netzhaut pflegen.
Vor diesen mit jüngsten wissenschaftlichen Belegen fundiertem Erkenntnissen sind die
Energiesparlampen langfristig ein Angriff auf die Gesundheit des Menschen. Ihr Einsatz ist
tunlichst zu vermeiden zum Schutze der Augen und der Regulationssysteme aller lebenden
Organismen. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Lampen wegen ihres Quecksilbergehaltes
als Sondermüll entsorgt werden müssen. Bevor die Glühlampe verboten wird, müssen die
gesundheitlichen Folgen abgeklärt sein, damit nicht wieder eine Technologie eingeführt wird,
deren Spätfolgen unbekannt sind. Dazu äußert sich Alexander Wunsch, Arzt und
Lichtbiologe, Heidelberg, wie folgt:
„Aus ganzheitsmedizinischer Sicht käme das Verbot von Glühlampe einer staatlich
verordneten Körperverletzung gleich, solange kein gleichwertiges Leuchtmittel zur Verfügung
steht.“
Nichts geht also bis jetzt über die alte Glühlampe mit ihrem warmen Licht.
Fragen zum Text und Literatur beim Verfasser unter: UrsulaGrewe@freenet.de |
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Jeannot

Anmeldungsdatum: 03.11.2005 Beiträge: 319 Wohnort: Differdingen / Luxemburg
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Verfasst am: Titel: Energiesparlampen ... |
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Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Folgende Mitteilung der Bürgerinitiative "Wohnen und Umwelt" zeigt, dass Energiesparlampen nicht richtig entsorgt werden und so der Umwelt mehr schaden als nützen ...
Herzliche Grüße
Claus Scheingraber
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Subject: Quecksilber aus Energiesparlampen gelangt per MVA'en in die Luft
Bürgerinitiative "Wohnen und Umwelt" Kölner Norden e.V.
Rainer Zinkel (für den Vorstand)
Heusgarten 26, 51588 Nümbrecht
Tel/Fax: 02293-816070
E-mail: rainer.zinkel@t-online.de
Homepage: www.biwu-koeln.de
Europaticker 11-2-10
Ein neuer gefährlicher Abfall: Sechs von zehn Energiesparlampen landen im Hausmüll Quecksilber aus Energiesparlampen gelangt per Müllverbrennung in die Luft
Die traditionelle Glühbirne hat ausgedient. Energiesparlampen sind inzwischen die gängigsten Leuchtmittel. Nur wenige wissen, dass diese Leuchtmittel aufgrund des enthaltenen Quecksilbers zur Kategorie der gefährlichen Abfälle zu zählen sind. Wie Bülent Gülcehre, Sachbearbeiter vom Dezernat für Kommunale Abfallwirtschaft beim Regierungspräsidium (RP) Gießen mitteilt, werden derzeit nur zu circa 40 Prozent der Energiesparlampen recycelt, der Rest landet einfach im Hausmüll. Dadurch kann Quecksilber über die Deponie in Boden und Grundwasser oder per Müllverbrennung in die Luft gelangen.
Die Abfallexperten beim RP appellieren daher dringend an alle Bürgerinnen und Bürger, sowohl Energiesparlampen als auch andere quecksilberhaltige Gegenstände wie zum Beispiel Thermo-, Baro- oder Manometer sowie kleine Elektrogeräte, die evtl. Knopfzellen enthalten können, vom übrigen Abfall zu trennen und sie bei den örtlichen Wertstoffhöfen zur umweltschonenden Entsorgung abzugeben.
Quecksilber sei eines der für Menschen und Tiere giftigsten Schwermetalle und rufe bei übermäßiger Aufnahme durch den Körper ernste Gesundheitsschäden hervor. Darüber hinaus sei es stark wassergefährdend. Das Schwermetall aus den Abgasen einer Abfallverbrennungs-anlange zu entfernen, sei mit einem hohen technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Abfälle mit Quecksilbergehalt könnten zu Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte sowie zu einer Kontamination von Rauchgasreinigungsrückständen führen, die dann mit hohen Kosten als Sonderabfall entsorgt werden müssten, fasst der Experte abschließend zusammen.
Erschienen am: 2010-02-11 im europaticker _________________ Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.
G.C.Lichtenberg
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Ich bin kein Arzt und äußere hier nur meine eigenen Erfahrungen und das was in Fachbüchern und Publikationen steht!
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Jeannot Pesché Vorsitzender der:
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